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Foto von Prof. Dr. J. Anton Zensus, der zwischen hölzernen Bänken in einem Vorlesungssaal sitzt.

Zum 1. Februar 2026 wird Prof. Dr. J. Anton Zensus als Direktor der Abteilung Radioastronomie / Very Long Baseline Interferometrie (VLBI) am Max-Planck-Institut für Radioastronomie (MPIfR) emeritiert. Er bleibt dem Institut als Direktor emeritus und wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft verbunden. mehr

Künstlerische Darstellung eine schnellen Radioblitzes. Im Vordergrund sind Radioteleskope abgebildet. Im Hintergrund erkennt man den dunklen Nachthimmel mit einem farbenfrohen planetarischen Nebel. Ein gezacktes Radiosignal kommt von der Mitte des Nebels auf die Teleskope zu.


Schnelle Radioblitze (fast radio bursts, FRBs) sind kurze, aber starke Radiopulse aus fernen Galaxien. Die meisten FRBs sind nur einmal zu sehen, wodurch sie schwierig zu lokalisieren und zu untersuchen sind. Ein internationales Team unter Beteiligung von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie (MPIfR) konnte nun den Ursprungsort eines seltenen wiederkehrenden FRBs präzise bestimmen. „Die Beobachtungen zeigen, dass eine bereits bekannte Quelle anhaltender Radiostrahlung mit dem schnellen Radioblitz FRB 20190417A in Verbindung steht, was möglicherweise den Zusammenhang einiger FRBs mit Magnetaren bestätigt“, erklärt Ramesh Karuppusamy vom MPIfR. Magnetare sind stark magnetisierte Neutronensterne, die entstehen, wenn ein massereicher Stern am Ende seines Lebens kollabiert.

Die Ergebnisse wurden mit Hilfe des European VLBI Network (EVN) erzielt, einem Verbund von Radioteleskopen in Europa und darüber hinaus, die zusammen als ein einziges, erdgroßes Instrument arbeiten. Das 100-Meter-Teleskop in Effelsberg spielte eine zentrale Rolle.
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Illustration eines kompakten dunklen Objekts, das von einer Scheibe umgeben ist. Das Objekt ist als schwarzer Kreis im Zentrum dargestellt, die Scheibe erscheint schwach leuchtend. Das Bild ist KI-generiert.

Im Oktober 2025 verkündete ein internationales Team aus Astronomen die Entdeckung eines mysteriösen Objekts mit etwa einer Million Sonnenmassen im fernen Universum. Es ließ sich nicht direkt beobachten, sondern machte sich durch die Verzerrung im Abbild einer entfernten Galaxie bemerkbar.

In einer neuen Analyse, die heute im Fachjournal Nature erscheint, testete das Team verschiedene Modelle, welche die innere Struktur des Objekts enthüllen sollen. Überraschenderweise lassen sich die Daten am besten mit einer völlig neuen Objektklasse erklären: ein extrem kompaktes Objekt, das in einer ausgedehnten Materiescheibe eingebettet ist, die selbst keine nachweisbare Strahlung abzugeben scheint. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kombinierten für ihre Beobachtungen Radioteleskope auf der ganzen Welt, darunter das 100-Meter-Radioteleskop in Effelsberg. mehr

In der Bildmitte sieht man eine elliptische Galaxie, die als verschwommener heller Fleck erscheint. Von dieser Galaxie gehen zwei gewaltige Jets aus, die in entgegengesetzte Richtungen strömen und sich in großen, diffusen Blasen ausdehnen. Die Jets und Blasen sind in einem rosa-lila Farbton dargestellt. Um die Galaxie und ihre Jets herum befinden sich zahlreiche Sterne und andere Galaxien, die als kleine, helle Punkte oder verschwommene Flecken erscheinen. Der Hintergrund ist dunkel.

Die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Forschungsgruppe „Relativistische Jets in aktiven Galaxien“ (FOR 5195) untersucht seit dem Jahr 2021 die hochenergetischen Ströme aus Teilchen, die mit nahezu Lichtgeschwindigkeit aus der Umgebung supermassereicher Schwarzer Löcher hervorschießen. In der ersten Förderphase ließen sich bereits erhebliche Fortschritte im wissenschaftlichen Verständnis dieser relativistischen Jets erzielen.

Das Max-Planck-Institut für Radioastronomie (MPIfR) ist Teil der Forschungsgruppe, in der führende deutsche Universitäten und Institute mit starken europäischen Partnern kooperieren. Mit der nun bewilligten Verlängerung um weitere vier Jahre erhält das Konsortium rund 4,75 Millionen Euro, um seine Untersuchungen zu vertiefen. Mit Anton Zensus und Eduardo Ros übernehmen Forscher des MPIfR wieder zentrale Rollen in gleich mehreren Projekten und stellen die essenzielle Expertise in der Interferometrie im Millimeterbereich und mit langen Basislinien bereit, die eine Schlüsseltechnologie zur Erforschung der innersten Jet-Bereiche darstellt.
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Zentralbereich der Galaxie Messier 87, die ein supermassereiches Schwarzes Loch im Zentrum enthält

Die Betreiber der größten und bekanntesten Radioteleskope der Welt, darunter dem 100-Meter-Teleskop in Effelsberg, schließen sich mit einem ehrgeizigen Ziel zusammen. Sie möchten neue Bilder von Schwarzen Löchern und ihrer Umgebung in höchster Detailgenauigkeit und unterschiedlichen Farben erstellen.

Hochfrequente Radiosignale können hinsichtlich Störungen in der Erdatmosphäre korrigiert werden, sofern Signale derselben Quelle gleichzeitig auch bei niedrigeren Frequenzen gemessen werden. Das ist genau das Prinzip einer Kamera, die in drei unterschiedlichen Bändern arbeitet.

In Schweden hat die Chalmers University of Technology soeben eine Förderung in Höhe von 13 Millionen SEK erhalten, um eine solche neue Dreibandkamera für das Flaggschiff-Radioteleskop des Landes, das 20-Meter-Teleskop am Onsala Space Observatory, zu bauen (Pressemitteilung der Chalmers University, 26. November 2025, in englischer Sprache).
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Auf den Spuren der ultravioletten Strahlung im Sternbild Ophiuchus

Agata Karska (Universität Torun & MPIfR) und Iason Skretas (MPIfR) nutzten das MIRI-Instrument an Bord des JWST, um das Vorhandensein von ultravioletter Strahlung in fünf jungen Sternen in der Ophiuchus-Region nachzuweisen und deren Rolle bei der Entstehung von Sternen zu verstehen. Die Ergebnisse ihres Forschungsteams zeigen, dass die Produktion von UV-Strahlung in die Modelle zur Beschreibung der Sternentstehung einbezogen werden muss. Die Ergebnisse werden in der heutigen Ausgabe der Fachzeitschrift Astronomy & Astrophysics präsentiert (Pressemitteilung der Nicolaus Copernicus University Torun vom 13. November 2025, in englischer Sprache). mehr

Unterzeichnung des SKAO-Bauauftrags am 29. Oktober 2025 ín Berlin durch Simon Barry vom SKAO, Dennis Winkelmann von OHB Digital Connect und die Bundesforschungsministerin, Dorothee Bär. Im Hintergrund: Stefan Wagner vom DZA und Michael Kramer vom MPIfR.

Die deutsche Bundesforschungsministerin Dorothee Bär hat bei einer Veranstaltung in Berlin anlässlich der Vergabe eines bedeutenden SKAO-Bauauftrags an ein deutsches Technologieunternehmen die Bedeutung der SKAO-Mitgliedschaft Deutschlands betont. mehr

Astronomen erfassen ein mysteriöses dunkles Objekt im fernen Universum

Ein internationales Astronomenteam hat ein dunkles Objekt mit geringer Masse im fernen Universum entdeckt, und zwar nicht durch direkte Beobachtung des von ihm ausgestrahlten Lichts, sondern durch die Wirkung seiner winzigen gravitativen Verzerrung des Lichts einer anderen entfernten Galaxie. Dieses mysteriöse Objekt mit der Bezeichnung TXS 1938+666 hat eine Masse, die etwa einer Million mal der Masse unserer Sonne entspricht, und seine Entdeckung scheint mit der derzeit besten Theorie über die Entstehung von Galaxien wie unserer Milchstraße übereinzustimmen. Die Beobachtungen wurden im Rahmen des European VLBI Network (EVN) durchgeführt, mit dem 100-Meter-Radioteleskop Effelsberg als Herzstück des Netzwerks (JIVE-Pressemitteilung vom 9. Oktober 2025, in englischer Sprache). mehr

Das Bild zeigt eine Antenne des MeerKAT-Teleskopnetzwerks in Südafrika vor der künstlerischen Darstellung von supermassereichen schwarzen Löchern und der durch ihre Wirkung verzerrten Raumzeit.

Astronomischer Vortrag im Besucherpavillon am Radioteleskop Effelsberg mehr

Künstlerische Darstellung von Professor Karl Menten beim Blick in den Nachthimmel

Eine Reihe von Video-Postkarten zu Ehren des verstorbenen Direktors und Leiters der Forschungsabteilung Millimeter- und Submillimeter-Astronomie am MPIfR Bonn mehr

Künstlerische Darstellung der Radioteleskope zur Beobachtung der Quelle FRB 121102.

Astronomischer Vortrag im Besucherpavillon am Radioteleskop Effelsberg mehr

Jonah Wagenveld vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie in Bonn

Jonah Wagenveld vom MPIfR Bonn erhält den Promotionspreis für seine herausragende Doktorarbeit mit dem Titel „Testing Large-Scale Cosmology with MeerKAT” am MPIfR. Er schloss sein Studium 2024 mit summa cum laude ab. Im Mittelpunkt seiner Arbeit stand die Untersuchung des kosmischen Radiodipols – einer Anisotropie in der Verteilung von Radioquellen, die den Dipol widerspiegelt, der in der kosmischen Mikrowellenhintergrundstrahlung beobachtet wird. Er entwickelte neuartige Techniken, mit denen er den Radiodipol in ausgedehnten Radiokartierungen mit der bislang höchsten Genauigkeit gemessen hat. Anhand von Daten des MeerKAT-Radioteleskops führte er eine sorgfältige Kalibrierung und Datenverarbeitung durch, um eine Messung des Dipols unter Verwendung schwächerer Radioquellen als jemals zuvor zu ermöglichen. Seine Ergebnisse zeigten eine signifikante Diskrepanz in der aus Radiobeobachtungen abgeleiteten Amplitude des kosmischen Dipols im Vergleich zur Mikrowellenhintergrundstrahlung, was auf eine mögliche Herausforderung für das kosmologische Prinzip hindeutet (Pressemitteilung der Astronomischen Gesellschaft, 14. August 2025).
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Das Allen Telescope Array in Kalifornien.

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Wacken Space Camp Logo

Das WACKEN OPEN AIR erweitert sein Festivalprogramm 2025 um ein Space Camp mit Partnern aus Raumfahrt und Astronomie. Mit dabei sind unter anderem die Astronomische Gesellschaft (AG), das Max-Planck-Institut für Radioastronomie (MPIfR), das Haus der Astronomie (HdA), die Universität Potsdam, das Committee on Radio Astronomy Frequencies (CRAF), Fraunhofer Aviation & Space, der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) , die Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt (DGLR) sowie die Raumfahrtfirmen OHB und Polaris Spaceplanes. Der Beitrag des MPIfR befasst sich mit der Auswirkung von irdischer Radio- und Lichtstrahlung auf die beobachtende Astronomie (AG-Pressemitteilung vom 11. Juli 2025) mehr

Marta Burgay (links) und Michael Kramer (rechts) nehmen den „Frontiers of Science Award“ 2025 im Namen aller Autoren entgegen.

Frontiers of Science Award 2025 für das internationale Doppelpulsar-Forschungsteam mehr

EHT-Kollaborationstreffen 2025 in Berlin

Die Event Horizon Telescope (EHT)-Kollaboration wird ihr jährliches Treffen 2025 vom 14. bis 18. Juli in Berlin-Dahlem abhalten. Gastgeber des Treffens ist das Max-Planck-Institut für Radioastronomie. Dieses Treffen schließt sich an eine Reihe von Zusammenkünften an verschiedenen internationalen Standorten an, darunter Mexiko-Stadt, Taichung, Granada, Hilo, Nimwegen und Cambridge. Es wird erwartet, dass etwa 120 Teilnehmer aus mehreren Ländern verschiedener Kontinente daran teilnehmen werden, was es zu einer bedeutenden internationalen Veranstaltung für die Zusammenarbeit macht. mehr

Warum der Ring des Schwarzen Lochs von M87 kein perfekter Kreis ist

Die Galaxie M87 in 55 Millionen Lichtjahren Entfernung von der Erde beherbergt in ihrem Zentrum das supermassereiche Schwarze Loch M87*, dessen Bild aus Beobachtungen mit dem „Event Horizon Telescope“ (EHT) im Jahr 2019 weltweit für Aufsehen sorgte. Eine aktuelle Studie in der Fachzeitschrift Astronomy & Astrophysics (A&A) zeigt, dass die leicht längliche Form des Rings nicht durch die Schwerkraft oder die Rotation des Schwarzen Lochs verursacht wird, sondern durch turbulente astrophysikalische Prozesse im umgebenden Plasma. Zu den Autoren dieser Veröffentlichung gehören eine Reihe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Bonner Max-Planck-Instituts für Radioastronomie im Rahmen der ETH-Kollaboration (IAA-CSIC-Pressemitteilung, 10. Juli 2025, in englischer Sprache). mehr

Magnetfeldlinien der Spiralgalaxie M51.

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Das SKAO Wissenschaftstreffen im Jahr 2025 in Görlitz

SKA-Konferenz in Görlitz 2025 mehr

Tag-Nacht-Übergang auf der Erde

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Südafrikanisches MeerKAT-Teleskop beobachtet gemeinsam mit dem europäischen VLBI-Teleskopnetzwerk

Das südafrikanische MeerKAT-Radioteleskop hat erfolgreich VLBI-Beobachtungen (Very Long Baseline Interferometry) mit Teleskopen des europäischen VLBI-Netzwerks (EVN) durchgeführt - dem derzeit empfindlichsten VLBI-Netzwerk der Welt. Dieser Zusammenschluss setzt einen neuen Standard für die globale Kooperation. Das ermöglicht eine erhebliche Verbesserung des Radioteleskop-Netzwerks bezüglich Auflösung und Empfindlichkeit und eröffnet so neue Wege für die wissenschaftliche Forschung. Das Max-Planck-Institut für Radioastronomie ist mit seinem 100-m-Effelsberg-Radioteleskop am EVN beteiligt und arbeitet ebenso am MeerKAT-Projekt und dessen Erweiterung mit, indem es Empfängerfür dieses Radioteleskop in Südafrika bereitstellt (JIVE-Pressemitteilung vom 10. Juni 2025). mehr

Erste Verbindung zwischen den beiden MPIfR-Teleskopen Effelsberg (links) und APEX (rechts) auf einer Basislinie von 9637 km Länge.

Erste interferometrische Detektion von Signalen bei 3,5 mm Wellenlänge zwischen den beiden MPIfR-Radioteleskopen mehr

Satellit im niedrigen Erdorbit

Astronomischer Vortrag im Besucherpavillon am Radioteleskop Effelsberg mehr

Beispiele für die unterschiedlichen Zeitskalen unseres dynamischen Universums, von Pulsaren über Überschallstöße und Sternentstehung bis hin zu Galaxienhaufen.

Konsortium unter Führung der Universitäten Köln und Bonn erfolgreich mit Clusterantrag zur Astrophysik im Rahmen der Exzellenzstrategie mehr

Sagittarius A* - die Zentralquelle unserer Milchstraße

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GMVA- und ALMA-Bilddarstellung des Rings und des Jets im Zentrum

Die Galaxie M87 ist eines der wichtigsten Ziele für hochauflösende Bilddarstellungen im Radiowellenbereich, um den ringförmigen „Schatten“ ihres supermassereichen Schwarzen Lochs, die innersten Regionen des Akkretionsflusses und die Bildung des relativistischen Jets zu untersuchen. Im Jahr 2018 ermöglichten Beobachtungen mit dem Global mm-VLBI Array (GMVA) einschließlich des 100-m-Teleskops in Effelsberg und mit dem Atacama Large Millimeter Array (ALMA) bei 86 GHz die gleichzeitige Rekonstruktion einer Ringstruktur und der ausgedehnten Emission des Jets. Jong-Seo Kim und eine Reihe weiterer Wissenschaftler, überwiegend vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie, haben die GMVA-Beobachtungen von 2018 unter Verwendung neuartiger Abbildungsalgorithmen erneut untersucht. Ihre Veröffentlichung bestätigt den Nachweis von Ring und Jet bei 86 GHz und liefert höher aufgelöste Bilder mit präziseren Messungen ihrer Merkmale (2025, A&A, 696, A169). mehr

Funkelnder Millisekundenpulsar zeigt Bugstoßwelle und Plasma in der Lokalen Blase

25 ausgeprägte Plasmastrukturen in Richtung des Millisekundenpulsars PSR J0437-4715 wurden in Beobachtungen mit dem MeerKAT-Radioteleskop in Südafrika gefunden. Die Ergebnisse geben Einblicke in das turbulente interstellare Medium und den Plasmagehalt der lokalen Blase, der Nachbarschaft unserer Sonne in der Milchstraße. Eine Reihe von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie in Bonn sind Koautoren der Veröffentlichung am 22. April 2025 in „Nature Astronomy“. mehr

Eine Karte des kalten Gases in der Milchstraße

Ein internationales Team von Astronomen unter Beteiligung von MPIfR-Wissenschaftlern hat mit dem MeerKAT-Teleskop in Südafrika, das kalte Gas der Milchstraße kartiert. Der „MeerKAT Absorption Line Survey“ (MALS) ist der bisher umfassendste veröffentlichte Katalog seiner Art. Diese MALS-Durchmusterung nutzen die Astronomen, um zu verstehen, warum die Milchstraße immer noch neue Sterne bildet, auch wenn sie Milliarden Jahre alt ist. Die Studie ist in dem Fachjournal „Astronomy & Astrophysics“ zur Veröffentlichung angenommen (Pressemeldung der Universität Bonn vom 2. April 2025). mehr

Von historischen Persönlichkeiten und Himmelsobjekten

Astronomische Themenvorträge 2025 im Besucherpavillon am Radioteleskop Effelsberg mehr

Call for Nominations 

27. März 2025

Position of Director (f/m/d) at the Max Planck Institute for Radio Astronomy mehr

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