Ingenieure des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie (MPIfR) und des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik (IAF) erweitern die Beobachtungsmöglichkeiten am Atacama Large Millimeter/submillimeter Array (ALMA), einem Verbund aus Radioteleskopen in der chilenischen Atacamawüste. Mit neu entwickelten und besonders rauscharmen Verstärkern lassen sich Empfänger realisieren, die Radiostrahlung mit bisher unerreichter Empfindlichkeit registrieren.
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