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Aus der Forschung
Schwankungen in der Helligkeit und das langgezogene Erscheinungsbild eines Sternüberrests zeigen, dass seine Strahlung innerhalb einer unbekannten interstellaren Wolke gestreut wird, die sich 430 Lichtjahre von der Erde entfernt befindet.
Im Zentrum der Galaxie Markarian 501 scheint es nicht nur ein extrem massereiches Schwarzes Loch zu geben, sondern zwei. Beobachtungen im Radiobereich aus mehreren Jahren legen nahe, dass das Duo schon in rund 100 Jahren miteinander verschmelzen könnte.
Nachrichten
Am Samstag, 30. Mai und am Samstag, 13. Juni 2026, finden die beiden nächsten Vorträge der Astronomiereihe des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie (MPIfR) im Besucherpavillon am Radioteleskop Effelsberg statt.
„Nicht nur Planeten im Sonnensystem“ ...
Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie konnte direkt beobachten, wie Turbulenzen im interstellaren Medium die Radiostrahlung eines entfernten Objekts verzerren. Die ...



