Forschungsgruppen

Forschungsgruppe zur Suche nach Dunkler Materie mit Pulsar-Experimenten [mehr]
Mittels Radiointerferometrie werden extragalaktische Objekte einschließlich ihrer Kerne sehr genau untersucht. Die dahinter stehende Methode der Radiointerferometrie mit sehr großen Basislängen (VLBI) nutzt die Möglichkeit des "Zusammenschaltens" von Teleskopen aus elf europäischen Ländern zu einem "Riesenteleskop" im Rahmen des Europäischen VLBI-Netzwerk (EVN). Mit Teleskopen in den USA werden auch globale VLBI-Experimente durchgeführt. [mehr]
Physikalische Grundlagenforschung mit der Suche nach kompakten Pulsar-Doppelsternsystemen [mehr]
Radioastronomie eröffnet einen einzigartigen Blick auf die Verteilung von Materie im Universum. In naher Zukunft werden Radioteleskope bei langen Wellenlängen die 21cm Wasserstofflinie über das Firmament hinweg kartographieren, um die Entstehung der ersten Sterne und Galaxien sowie Kosmologie zu verstehen. Die Forschungsgruppe arbeitet daran, theoretische Modellierung und statistische Werkzeuge zusammenzubringen, um Kosmologie durch die 21-cm Wasserstofflinie und Linienintensitätskartierung zu ermöglichen. [mehr]
Schnelle Radioblitze sind eine neue Klasse astrophysikalischer Ereignisse noch unbekannter Herkunft, die aus kosmologischen Entfernungen stammen. Sie sind spannende neue Objekte zur Messung der physikalischen Eigenschaften vielfältiger Arten ionisierten Mediums. Das Ziel dieser Forschungsgruppe ist es zu untersuchen, wie schnelle Radioblitze genutzt werden können, um die räumliche Struktur von Materie im gesamten Universum zu erforschen. [mehr]
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