Kontakt

Dr. Norbert Junkes
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon:+49 228 525-399

Max-Planck-Institut für Radioastronomie, Bonn

Hinweis

Die Kontaktdaten der Ansprechpartner in den Forschungsmeldungen geben weitestgehend den aktuellen Stand wieder.

Das Institut in den Medien

Erste extragalaktische Quelle für hochenergetische Neutrinos?

28. April 2016
Koinzidenz eines Blazar-Strahlungsausbruchs und eines hochenergetischen Neutrinoereignisses [mehr]

Ins Herz des hellsten Quasars am Himmel

29. März 2016
RadioAstron-Beobachtungen des extrem heißen Zentrums von Quasar 3C 273 [mehr]

Ultrakurze Radioblitze von kosmischen Geschossen

2. März 2016
Radioteleskop LOFAR misst Strahlung von zerfallenden Hochenergieteilchen aus dem Weltraum [mehr]

Rätselhafter kosmischer Strahlungsausbruch wiederholt sich in gleicher Quelle

2. März 2016
Neue Beobachtungen geben Hinweise auf unterschiedliche Klassen von schnellen Radiostrahlungsausbrüchen [mehr]

Das Universum auf die Waage stellen

24. Februar 2016
Entdeckung eines schnellen Radiostrahlungsausbruchs zeigt fehlenden Anteil in der Materiebilanz des Universums [mehr]

Kalter Staub im Universum

24. Februar 2016
Eine Reihe von spektakulären Bildern der Milchstraße sind anlässlich der Vollendung des “APEX Telescope Large Area Survey of the Galaxy” (ATLASGAL) veröffentlicht worden. Das APEX-Teleskop in Chile wird in Zusammenarbeit zwischen dem Max-Planck-Institut für Radioastronomie (MPIfR), dem Onsala Space Observatory (OSO) in Schweden und der Europäischen Südsternwarte (ESO) betrieben. Im Rahmen des Projekts wurde der komplette von der Südhalbkugel aus zugängliche Bereich der Milchstraßenebene zum ersten Mal in Submillimeterwellenlängen (zwischen Infrarot- und Radiobereich des elektromagnetischen Spektrums) bei hoher Auflösung erfasst. Dadurch werden Details und Strukturen sichtbar, die in Kartierungen mit kleineren Weltraumteleskopen im gleichen Wellenlängenbereich nicht erfasst wurden. Das 12m-APEX-Teleskop spielt eine Vorreiterrolle bei der Untersuchung des kalten Universums, von kosmischen Gas- und Staubwolken mit Temperaturen von nur einigen 10 Grad über dem absoluten Nullpunkt. [mehr]

Heiße Wissenschaft im kalten Universum

9. Februar 2016
In bisher 10 Betriebsjahren hat das 12m-Submillimeterteleskop des “Atacama Pathfinder Experiments” (APEX) zu einem breiten Spektrum astronomischer Forschung beigetragen, von der Entdeckung neuer interstellarer Moleküle bis zu großskaligen und sehr tiefgehenden Himmelsdurchmusterungen im Submillimeterbereich, die zu neuen Erkenntnissen über die Sternentstehung in unserer Milchstraße bis zu weit entfernten Galaxien im frühen Universum führen. Das Jubiläum wurde mit Festvorträgen im Rahmen einer Feier im APEX-Basislager in San Pedro de Atacama gewürdigt, verbunden mit einem Besuch des Teleskops selbst auf dem Chajnantor-Plateau in über 5000 m Höhe über dem Meeresspiegel. [mehr]

BL Lacertae - die heißeste Feuerstelle im All

25. Januar 2016
Radioastronomen blicken tief ins Herz einer aktiven Galaxie [mehr]

Der Effelsberg-Bonn HI Survey

15. Dezember 2015
100-m-Radioteleskop kartiert den kompletten Nordhimmel im Licht des neutralen Wasserstoffs [mehr]

Tief ins Herz der Milchstraße

3. Dezember 2015
Das Event-Horizon-Teleskop zeigt die Struktur des Magnetfelds unmittelbar um das zentrale Schwarze Loch in unserer Galaxis [mehr]

Extragalaktischer Radioempfang

13. Oktober 2015
Astronomen erforschen die Außenbereiche von Galaxien in langwelliger Radiostrahlung [mehr]

Verdrillte Magnetfeld-Schleife in der Giraffen-Galaxie
IC 342

18. Juni 2015
Magnetfelder geben Hinweise auf die Entwicklung von Galaxien [mehr]

Vulkan Loki von der Erde aus beobachtet

30. April 2015
Das „Large Binocular Telescope“ in Arizona ermöglicht einen detaillierten Blick auf einen Lavasee auf der Oberfläche des Jupitermonds Io [mehr]

Rätselhafte Explosion aus dem 17. Jahrhundert durch Sternkarambolage erklärt

23. März 2015
Das APEX-Teleskop in Chile konnte zeigen, dass ein „neuer″ Stern, den europäische Astronomen im Jahr 1670 am Himmel aufleuchten sahen, keine gewöhnliche Nova darstellte, sondern eine viel selteneres Phänomen in Form einer heftigen Karambolage zwischen zwei Sternen. Der ursprüngliche Ausbruch im Jahr 1670 war so heftig, dass man ihn leicht mit bloßem Auge am Himmel erkennen konnte. Die heute noch vorhandenen Spuren sind hingegen so schwach, dass es einer sorgfältigen Analyse von Beobachtungen mit modernen Submillimeterteleskopen bedurfte, um das Rätsel um Nova Vul 1670 nach 340 Jahren lösen zu können. Ein Team unter Leitung von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie in Bonn untersuchte die Strahlung einer faszinierenden Vielzahl von Molekülen, die den Forschern schließlich die Lösung verriet. Die Ergebnisse werden am 23. März 2015 in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift „Nature″ veröffentlicht. [mehr]

Missing Link im Stammbaum von kosmischen Schwarzen Löchern

5. März 2015
Entdeckung eines Objekts mittlerer Masse mit energiereichem Jet [mehr]
 
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