Konsortium

    • MPE: Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik, Garching, Germany,
    • MPIA: Max-Planck-Institut für Astronomie, Heidelberg, Germany,
    • INAF: Instituto nazionale di astrofisica, Osservatorio astrofisico di Arcetri, Firenze, Italy,
    • CAAO: Center for astronomical adaptive optics, University of Arizona,
    • LSW: Landessternwarte Heidelberg, Germany,
    • AIP: Astrophysikalisches Institut Potsdam, Germany
    • MPIfR: Max-Planck-Institut für Radioastronomie in Bonn, Germany

    Die Berechnung des Schwerpunkts

    Die Berechnung des Schwerpunkt erfolgt im FPGA. Das Logik-Design (VHDL) macht Gebrauch von den integrierten Multiplizierern der Spartan-3 Architektur. Die Arithmetikoperationen sowie das serielle Protokoll sind im Logikbaustein implementiert und ermöglichen somit Echtzeitbetrieb. Die Berechnung des Schwerpunkts erfolgt in 3 Schritten.

    Zuerst werden die Zählwerte hinsichtlich Nichtlinearität, Dunkelstrom und Quantenausbeute korrigiert.

    Im zweiten Schritt wird der Schwerpunkt aus allen vier korrigierten Zählwerten berechnet:

    Cn ist der korrigierte Zählwert der n-ten APD im Koordinatensystem.

    Der dritte Schritt ist die Derotation:

    mit α als dem Rotationswinkel. Positive Winkel führen zu einer Rotation gegen den Uhrzeigersinn.

    Projekt Meilensteine

    • Phase A Study im Februar 2008
    • Preliminary Design Review im Februar 2009
    • Final Design Review im März 2010
    • Commissioning geplannt für Januar 2014
     
    loading content
    Zur Redakteursansicht