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    Physiknobelpreis 2017: Gravitationswellen

    Öffentlicher Abendvortrag von Prof. Dr. Michael Kramer vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie

    6. Oktober 2017

    Fast genau 100 Jahre nachdem Albert Einstein Gravitationswellen theoretisch vorhersagte, wurden diese mit dem LIGO-Observatorium direkt nachgewiesen. Die drei US-Wissenschaftler Rainer Weiss, Kip Thorne und Barry Barish erhalten dafür den Physik-Nobelpreis 2017. Aus diesem Anlass laden das zdi-Schülerlabor „Physikwerkstatt Rheinland“ der Universität Bonn und das Max-Planck-Institut für Radioastronomie für Donnerstag, den 12. Oktober, 19:00 Uhr zu einem Informationsabend in den Wolfgang-Paul-Hörsaal, Kreuzbergweg 28 in Bonn, ein. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
    Prof. Dr. Michael Kramer, Direktor am Max-Planck-Institut für Radioastronomie und Leiter der Forschungsabteilung “Radioastronomische Fundamentalphysik”. Bild vergrößern

    Prof. Dr. Michael Kramer, Direktor am Max-Planck-Institut für Radioastronomie und Leiter der Forschungsabteilung “Radioastronomische Fundamentalphysik”.

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    In einem allgemeinverständlichen, öffentlichen Vortrag erklärt Prof. Dr. Michael Kramer, was Gravitationswellen sind, wie sie entstehen und wie sie sich nachweisen lassen. Im Anschluss an den Vortrag gibt es ausreichend Zeit für Fragen.

    Wann: Donnerstag, 12. Oktober, 19:00 Uhr

    Wo: Wolfgang-Paul-Hörsaal, Kreuzbergweg 28 in Bonn

    Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Michael Kramer ist Direktor am Max-Planck-Institut für Radioastronomie (MPIfR) in Bonn und Professor für Astrophysik an der University of Manchester. Die von ihm geleitete Forschungsabteilung „Radioastronomische Fundamentalphysik“ am MPIfR beschäftigt sich unter anderem mit dem Nachweis von niederfrequenten Gravitationswellen über Systeme von Radiopulsaren im Rahmen sogenannter „Pulsar Timing Arrays“ (PTAs).

    Das zdi-Schülerlabor „Physikwerkstatt Rheinland“ der Universität Bonn vereinigt eine Vielzahl von Projekten mit dem Ziel, sowohl Schülern und Lehrern als auch der breiten Öffentlichkeit einen Einblick in die aktuelle physikalische Forschung zu geben.

     

     
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